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psychose

Einstieg Psychose Einstiegsseite und Kritik an der evangelischen Kirche EKD
1. Ebene Frühe Kindheit
2. Ebene Gesundheitliche Situation bis 2005 - Krankschreibungen bis 2005
3. Ebene Erläuterungen zu meinen Träumen und ein Hilferuf bevor die ganz heftigen Seiten kommen
4. Ebene Auslebung schmutziger Wünsche und die Umkehr - SM Seiten 35 Seiten
5. Ebene Erlösung, Finale und Offenbarung oder Psychose 7 Seiten
6. Ebene Fax und Mail an die Bischöfe - Hermann Hesse zum Suizid
7. Ebene Psychose 2009 mit abgetrennter Hand und abgebranntem Haupthaar - Arztbriefe - Bilder
8. Ebene Die große Frage nach dem "WARUM"
9. Ebene Anrufbeantworter einer psychiatrischen Klinik.....Spaß muß sein!!!!

Text - Psychose - aus der Sicht von 2014

Meine Schattenseiten haben einen Sonnenbrand bekommen ...:-)))...(vom Mai 2005)

Diese folgenden Texte und Teile der anderen Psychose Seiten (Ebenen) zeigt meine Ansichten und Haltung während meiner besonderen Erlebnissen und psychischen Situationen vergangener Jahre. So Einiges ist für sich betrachtet eigentlich gar keine Psychose, ja nicht nur das; indem ich es Psychose nenne, mache ich mich selbst sehr klein, und stecke alles in die sog. psychiatrische Schublade, wo es sicherlich auch falsch platziert ist. Ich möchte diese Texte jedenfalls auf dieser www.susili.de Homepage belassen.

Heute, Mitte 2014, stelle ich ganz deutlich fest, daß sich meine Haltung zum Geschriebenen über die psychiatrischen Situationen deutlich verändert und abgeschwächt hat. Dennoch gibt er mir selbst einen Einblick in vergangene Jahre, und eröffnet mir die Möglichkeit zu reflektieren und mich - mit weitaus innerer Gelassenheit und ohne Psychose - zurückzulehnen, inne zu halten, und weiter zu entwickeln.


Raffael

Ab hier 2005 - Viele dieser Schattenseiten waren schon einmal online. Nun habe ich diese Erklärungsseiten zusätzlich erstellt, um zunächst einmal das Verständnis für die Gesamtsituation zu vereinfachen.

Es mag ein großer Fehler sein, aber die Gesamtthematik der Gretchenfrage liegt mir zu sehr am Herzen. Gerade weil meine Ärzte während des Krankenhausaufenthalts ab 18.4.2005 zu heftig die Meinung vertraten, daß jede "Begegnung mit Gott" ebenso der Wunsch nach "Auslebung masochistischer Praktiken" oder "realistische Träume" nur eine Psychose sein kann, und mir sehr viel Haldol und Valium pro Tag verpassten, hatte ich mich gegen ärztlichen Rat am 3.5.2005 entlassen lassen, in ambulante Weiterbehandlung begeben, und komme erneut mit diesen nun aufbereiteten Seiten, denn das ist mir als Gesamtlösung der Situation einfach zu billig.

Und wenn ich aufgrund Eurer Nachfragen überlege, wie lange es dauert, sie gelesen zu haben (es sind etwa 45 Seiten) könnte ich mir vorstellen, daß Ihr das in mehreren Etappen macht.

Jeder hat Schattenseiten. Es sind Teile der Persönlichkeit, deren Existenz wir lieber nicht preisgeben. Und sie sind sicherlich begründbar. Ob nun aus kindlichen Erinnerungen, Strukturen der kindlichen Persönlichkeit, die wir uns einfach so angewöhnten, oder die uns anerzogen wurden. Und wenn wir es aus heutiger Sicht betrachten, dann schleppt jeder von uns eine Last mit sich herum, die zumindest zum Nachdenken anregen kann.

Ob es die Leidenschaft als Fingernägelknabberer, Furzer, Ausspucker, Raucher, Alkoholiker, Spieler, die wiederholte und gefährliche Blind Date Begegnung oder der heimliche Genuß von Pornos ist, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Jeder von uns hat solche Schattenseiten, die ab und zu mal aus Vergessenheit in der Umwelt auffallen, die aber genauso dazu dienen sich weiterzuentwickeln. Ebenso kann auch eine krankhafte Auslebung solcher Schatten im Verlauf der Zeit entstehen.


Raffael

Tintoretto

Und wenn ich diese Seiten schon inclusive der SM Seiten bastel, dann wird es mit Sicherheit bei mir persönlich auch einen sehr schwerwiegenden Grund dafür geben. Denn ich habe zeitweise den berechtigten Eindruck, daß "unser" Gott mich in "gewisser Weise" benutzt. Es ist sehr schwer zu formulieren, vor allem ist es für mich eine so große und beängstigende Herausforderung, weil ich alles hier geschriebene im Vorwege träumte und schweißgebadet aufwachte, so daß ich mit diesen Seiten um Hilfe ersuchen möchte.

Sicherlich werdet Ihr Euch die Frage stellen, warum ich das Alles überhaupt erzähle, und mich derart weit aus dem Fenster lehne. Meine Antwort darauf ist sehr einfach:

"Ich habe so vieles extrem Heftiges erlebt, daß es keinen Sinn macht, davon meiner besten Freundin zu erzählen, oder mich an irgendeinen Geistlichen oder meine Psychiaterin zu wenden. Ja, es ist für mich überwältigend, und wenn ich es Euch zeige, ist das sicherlich mit meinem Unverständnis für die Gesamtheit meiner Biographie zu erläutern, denn ich verstehe es schon seit Jahren überhaupt nicht mehr - vielleicht findet sich einer unter Euch, der es mir erklären kann. Dies wäre allerdings nur dann möglich, wenn ich Alles erzähle, und nichts auslasse, egal wie heftig es ist, darum bin ich so offen."

Barocci

Und gerade weil ich mir sehr bewußt bin, was ich auf diesen Seiten veröffentliche, erwarte ich von jedem der mit blöden Sprüchen oder nerviger Meckerei kommt, daß sie oder er das insgesamt unterläßt, ebenso erwarte ich daß Ihr nicht querlest, sondern wenn überhaupt alle Seiten betrachtet. Für mich sind die logischen Schlüsse in der Psychose und meine Fragen auf der Startseite Offenbarung am beängstigendsten und schlimmsten. Und nur das ist der Grund für diese umfassende Veröffentlichung. Schaut Euch das bitte an, denn mir persönlich ist das alles zusammen viel zu heftig.

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6. Ebene Fax und Mail an die Bischöfe
7. Ebene Psychose 2009 mit abgetrennter Hand und abgebranntem Haupthaar - Arztbriefe - Bilder
8. Ebene Die große Frage nach dem "WARUM"

Manfred Siebald Gib mir die richtigen Worte

Sollte es zu Unklarheiten oder dem Wunsch mal schnell nachzuschlagen kommen, dann öffnen sich die folgenden hilfreichen Texte in einem extra Fenster:

Neues Testament - Bergpredigt

95 Thesen - Kleiner Kathechismus

Loccumer Brevier

 

Offener Brief 1 an die Synode der Evangelische Kirche Deutschland vom April 2005:

Liebe Frau Käßmann, lieber Herr Huber,
und Sie, die anderen Personen, die diese Mail als Blindkopie bekommen,

Wann ist Ihre bedeutsame EKD eigentlich mal in der Lage in Ruhe zuzuhören?

Nur wenn ich mein Anliegen in der Bildzeitung veröffentliche?

Nur dann, wenn ich deshalb mitten auf dem KuDamm oder im Backofen auf dem Freigelände des Jüdischen Museums einen spektakulären Märtyrertod sterbe?

Nur dann, wenn es um 20:00 Uhr in der Tagesschau zu sehen ist?

ODER WANN ???????

Und vor allem:

Wann sind Sie mal bereit,

einfach nur mal in aller gebotenen Ruhe zuzuhören, statt sich dauernd in irgendwelchen Fernsehsendungen herumzutreiben, um dort Ihren Senf zu den Geschehnissen der Welt abzugeben, was gerade Sie Herr Huber bei Frau Christiansen in Bezug auf Johannes Paul II. ausgesprochen schlecht und unvorbereitet bewältigt haben.

Sie, als Geistliche agieren nicht, sondern reagieren, und das nur dann, wenn Sie glauben, etwas zu den Politischen Themen sagen zu müssen, Ihr wahres Ziel des Bischofs Amtes haben Sie schon lange aus den Augen verloren.

Von allein kommen Sie doch gar nicht mehr auf die Idee, sich auch mal ohne ein Netz unter den Füßen nur für Ihren Glauben fallen zu lassen.

Hans Holbein

Wollen Sie noch mehr vorgehaltene Spiegel?

Und Sie Frau Käßmann hoffen auf einen Wandel der Katholischen Kirche. Natürlich muß sich dort etwas wandeln, nur sollte jeder zuerst vor seiner eigene Tür kehren, bevor er oder sie andere zum Wandel bewegt. "Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und nimmst nicht wahr, ein Balken ist in deinem Auge."

Vor Gott sind alle Menschen gleich, ob nun mit - oder ohne Kopftuch. Ihre Argumente reichen gerade so weit, wie sie glauben, daß dahinter eine totalitäre Abhängigkeit oder ein Fanatismus dieser Frauen stecken muß, was nur in den seltensten Fällen der Fall ist. Ihr Christus macht den Eindruck, daß er tot und nicht auferstanden sei.

Wir können uns gern über die Kopftücher im Vergleich zur Mitra der Bischöfe als Fischmaul unterhalten. Nur weil Clemens von Alexandrien so blöd war, und den Christen einen Namen gab, der aus dem babylonischen Reich stammt, nämlich die Bedeutung der Mitra als Fischmaul, muß das ja noch lange nicht heißen, daß dieser Begriff des Fisches auch heute noch Gültigkeit hat. Im schwarzen Dreiecksymbol der New Age Bewegung schwimmt ein Fisch nach links. Wenn ein Fisch nach rechts schwimmt, symbolisiert er Satan.

Super Idee, muß ich schon sagen, wenn man sich dann auch noch heutzutage völlig unwissend so einen Fisch aufs Auto klebt, oder eine WEB Fish verleiht - Kompliment liebe EKD, gut überlegt. Ich habe mich extra beworben, nur in der Hoffnung ihn zu bekommen, und hätte ihn gerade deshalb auf keinen Fall auf diese Homepage gesetzt, nur damit Sie begreifen, wie blöd diese Fish Idee ist.

Ich habe Sie und all die anderen kirchlichen Würdenträger der EKD oft auf vergangenen Kirchentagen der 80er und 90er bei Carola Wolf im Büro erlebt, nein, ich sollte es anders formulieren: damals sprühten Sie noch so vor Einsatzfreude bzw. Engagement für Ihren Glauben, was ich persönlich unglaublich beeindruckend fand. Keiner ist gezwungen das, und vor allem den Weg aus den Augen zu verlieren, wenn er oder sie sich schon zum Bischof küren läßt - auch Sie nicht, ich vielleicht schon eher, angesichts des tiefen Hintergrundes dieses Briefes.

Und dann schicke ich Ihnen noch das Reformations Mobile. Nette Antwort zur Wahl des besten Deutschen, muß ich schon sagen, allerdings sollte es nicht dazu beitragen, sich auf Martin Luthers Ärger, dem er mit seinen 95 Thesen Luft gemacht hat, auszuruhen.

Herr Huber, Sie als Professor für Theologie, der zuerst beim anderen die Fehler sucht, und dann auch noch als Inhaber des Bischofsamtes, wie kommen Sie sich eigentlich vor in dieser schicken Position? Auch Ihr Christus macht den Eindruck, daß er tot und nicht auferstanden sei.

Tintoretto

Lutherische Kirche? Ha ha ha, das ich nicht lache. Und da bin ich Mitglied, aus heutiger Sicht eine sehr schlechte Wahl, die ich aus eigenen Stücken zu meiner Konfirmation im Bardowicker Dom durch zu jener Zeit alkoholabhängigen Pastor traf.

Arno und Andreas Schlag nicht zurück

Martin Luther würde sich heute im Grab herumdrehen, wenn er zu sehen bekäme, wieviel Eifer seine Bischöfe im Gegensatz zu ihm selbst noch haben.
Vor allem sollte man sich das bis zu These 92 - 95 auch mal durchgelesen haben:

92 Darum weg mit allen jenen Propheten, die den Christen predigen: "Friede, Friede", und ist doch kein Friede.
93. Wohl möge es gehen allen den Propheten, die den Christen predigen: "Kreuz, Kreuz", und ist doch kein Kreuz.
94. Man soll die Christen ermutigen, daß sie ihrem Haupt Christus durch Strafen, Tod und Hölle nachzufolgen trachten
95. und daß die lieber darauf trauen, durch viele Trübsale ins Himmelreich einzugehen, als sich in falscher geistlicher Sicherheit zu beruhigen.

Mantegna

Offener Brief 2 an die Synode der Evangelische Kirche Deutschland vom April 2005:

Sehr geehrte Ratsmitglieder der EKD,

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist sicherlich sehr ungewöhnlich, daß ich Ihnen schreibe, vor allem was Sie gleich zu lesen bekommen, aber ich denke, daß dies mein ganz persönlicher Beitrag zum Kirchentag 2005 ist, der sich um das ursprünglichste Problem resultierend aus der Bergpredigt handelt, welches es gibt:

Kann ich auch dann noch meinem Nächsten verzeihen, wenn sie oder das Schlimmste gemacht hat, was in mir vorstellen kann?

Ursprünglich war es mir gar nicht so bewußt, was die Kernaussage meiner Autobiographie ist, die vor ein paar Tagen auf meiner Homepage veröffentlichte, aber nun ist es mir umso mehr bewußt.

Darum schreibe ich Ihnen in der Hoffnung, daß Sie sich etwa 5 Stunden ihres Lebens Zeit nehmen, sich diese Seiten in Ruhe anzusehen. Mich hat es 40 Jahre meines Lebens gekostet, dieses Leben einerseits zu "Erleben" als auch zu begreifen, was ich am Schluß als diese sog. Erlösung bezeichne.

Desweiteren kann ich nur empfehlen, einen Internet Explorer zu verwenden und auf Netscape und Firefox zu verzichten, weil derartige Browser nicht alle Java Scripts auflösen können.

Abschließend sei vielleicht nur kurz angemerkt, daß ich mir sehr wohl bewußt bin, wie weit ich mich aus dem Fenster lehne, wenn ich die folgenden Sätze schreibe, aber genau das war mein Weg - und schließlich die von mir beschriebene Erlösung.

Sicherlich war dazu Mut und Selbstaufgabe nötig, aber ich denke daß es sich angesichts des Ergebnisses und der Qualität der Aussage, die für mich nach diesem Weg quer durch die Hölle dabei herausgekommen ist auf jeden Fall gelohnt hat, denn nur dann gewinnt man dieses Stück Lebensweisheit dazu, was mich hier und jetzt dazu veranlaßt, Ihnen diese Mail zu übersenden.

Und warum gerade mir das alles passiert, weiß ich sicherlich genauso wenig wie Sie das abschließend beurteilen können - was ich aber genau weiß, ist: Es sollte so sein.

Gerade weil Sie die Ratsmitglieder der EKD sind, gehe ich jetzt zu Ihnen und stelle Ihnen die gleiche Frage:

"Können Sie mir das vergeben, und es als einen Beitrag zum diesjährigen Kirchentag aufnehmen."

denn:

MEIN Stellvertreter Christi war mir doch tatsächlich abhanden gekommen. Darum habe ich mich 10 Tage lang zur Konklave für MEINE ganz persönliche Wahl eines neuen Stellvertreters Christi in MEINER Sixtinischen Kapelle aufgehalten. Nach genau 10 Tagen hatte ich nun MEINEN neuen Stellvertreter Christi gewählt.

Allerdings trug ich währenddessen statt einer purpurroten Tracht schwarzes Latex, einen Keuschheitsgürtel und eine purpurrote Maske.

Auslebung schmutziger Wünsche und meine Wahl

Ich bin kein Kardinal, war aber dennoch da, und habe gewählt. Davon möchte ich Ihnen hier erzählen. Diese Seiten werden sicherlich die ehrlichsten, kontroversesten und ebenso wichtigsten aber auch vom Gesamtzusammenhang gehaltvollsten Seiten sein, die es auf meiner Homepage gibt, denn ich bin nicht nur die nette Susanne, die Sie bis jetzt aus Dr. Carola Wolfs Pressezentrum aus den 80ern und 90ern kennen.

Vor allem hatte ich keine Lust mehr, dauernd eine dieser zahlreichen "netten" und "moralisch hochwertigen" Homepage Seiten zu basteln, und dieses Thema ewig zu verheimlichen. Für mich war der entscheidende Moment gekommen, mein Schweigen zu brechen. Meine eigene Fragestellung verläuft also neben meiner Wahl auch dahingehend, ob ich auch dann noch 3000 nette Homepagegäste pro Tag habe, wenn ich die Gretchenfrage öffentlich beantworte, und mich damit dem gesellschaftlichen Selbstmord aussetze?

Wenn also Ihr Kind Sie morgen fragt, ob Sie mir das vergeben konnten?

Und es als Beitrag zum diesjährigen Kirchentag aufnehmen werden?

Wie lautet Ihre Antwort?

Mit freundlichen Grüßen,

Susanne Albers

 

Notizen am Rande vom April 2005:

Die auf den SM Seiten beschriebene große Hure Babylon ist zunächst ein Bild für die Kirche im letzten Stadium ihres Abfalls. Sie ist identisch mit der Gesamtheit aller Konfessionen bzw. aller Getauften, die in der Zeit des Endes die wahren Boten Gottes verkennen und sich zur "Kirche" des Antichristen formieren, die alles geistlich Unreine im höchsten nur denkbaren und praktikablen Maße in sich vereinigen wird. Ok, vielleicht etwas zu heftig und übertrieben, ich bin garantiert nicht zum Zeugen Jehova geworden, aber es ist was dran, oder etwa nicht?

Und Sie glauben tatsächlich daß es dann Sinn machen kann, Veranstalter des diesjährigen Kirchentages zu sein?

Wann sind Sie endlich bereit aufzuhorchen, gerade wenn es um einen Sachverhalt geht, der nicht in 10 min abgefrühstückt werden kann?

Wann schaffen Sie es gewisse Zusammenhänge zu begreifen, auch wenn man dabei mal um die Ecke denken muß?

Im vergangenen Jahr ließ ich mich aufgrund einer besonderen Begegnung am 24.01.2004 absichtlich in die Psychiatrie einweisen, aber offensichtlich war diese Idee zu schlecht, als daß darum jemand aufhorcht.

An dem Tag stand in den Losungen:

Losung und Lehrtext für Samstag, 24. Januar 2004
Der Herr hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen der Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes. Jesaja 52,10
Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Markus 16,15

Daraufhin schickte ich Ihnen Beiden zusammen ein Fax am 20.02.2004 um 22:41 Uhr

Losung und Lehrtext für Samstag, 20. Februar 2004
Gott der Herr hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Jesaja 50,4
Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Epheser 4,29

und eines am 1.3.2004 um 17:25 Uhr

Losung und Lehrtext für Montag, 1. März 2004
Erhöre mich, Herr, erhöre mich, damit dies Volk erkennt, dass du, Herr, Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst! 1.Könige 18,37
Dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen. 1.Petrus 2,21

Und bis heute ist weder von einer schriftlichen, noch sonstigen Antwort etwas zu spüren.

.........................................

Zur Zeit befinde ich mich in der gleichen Situation, nur war ER dieses Mal ein bißchen schlauer.

Die Art und Weise, wie ich dieses Mal in die Verlegenheit geriet, die Gretchenfrage zu stellen, ist derart abartig, ekelerregend, abgründig und zum aufhorchen geeignet, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß man es übersieht oder überhört, vor allem ist es zeitgemäß.

Und wenn Sie das jetzt nicht begreifen, dann ist eh alles vergeblich, dann hat er Sie alle verloren und ist umsonst gestorben, vor allem können Sie mir dann ruhig die Polizei schicken.

Es sind am Tag etwa 3000 Besucher auf der Homepage, und somit habe ich ein gewisses Forum, dem ich etwas mitteilen kann, wenn ich es möchte.

Mein Problem kann ich hier in Berlin auch nicht "irgendeinem Geistlichen" schildern, weil ich mal davon ausgehe, daß derjenige, mit Verlaub, eventuell zu naiv und unwissend ist, die Tragweite zu ermessen.

Und deshalb erhalten Sie zwei ein Angebot, soll ich sagen ich FORDERE Sie auf und ich FORDERE Sie heraus, weil ich gerade Sie auserwählt habe, mir etwas genauer zuzuhören.

Und es ist mir völlig egal, ob Sie diesen Satz als Beleidigung oder Drohung auffassen. Ich habe gesundheitlich alles erlebt, was man durchleiden kann, gerade öffentlich gesellschaftlichen Selbstmord für meine Sache begangen, es wird also nichts geben, womit man mir noch ausweichen, oder gar das Leben durch einen Polizeieinsatz schwer machen kann.

Ich wünsche mir, daß Sie als zwei Bischöfe, die sich eigentlich seit Jahren meiner persönlichen Sympathie gewiß sein können, 5 STUNDEN Ihres Lebens und Glaubens investieren, sich das gesamte Neue Testament währenddessen durch Ihren Kopf gehen lassen, und folgende unten aufgeführte Seiten einer Homepage aufmerksam studieren. Denn die brauchen Sie angesichts des Umfangs, der Tiefgründigkeit, ebenso der Abgründigkeit, und schließlich fürs Happy End.

Denn wenn ich nicht mehr, als 5 Stunden Zeit Ihres Lebens möchte, um sich mit meinem Anliegen auseinanderzusetzen, ist es zwar in der heutigen schnellebigen Zeit außerordentlich angemessen, aber dennoch viel zu wenig.

In Erwartung Ihrer außerordentlich verständnisvollen und vom Heiligen Geist durchströmten Reaktion, verbleibe ich in der Hoffnung, daß er gerade Sie zwei nicht verliert, mit freundlichen Grüßen,

Ihre Susanne Albers

Für ihn: I.N.R.I.

 

Raffael

Das ist kein schlechter oder makaberer Scherz, denn gerade das tun Sie zwei und damit seine Kirche ihm seit Jahren an, weil Sie ihre Zeit als Bischöfe sinnlos mit Nichtigkeiten verschwenden.

Und um Ihr Aufmerksamkeit zu erregen, was ja schon einmal nicht funktioniert hat, nutzte er bis jetzt 40 Jahre meines Lebens. Ich denke schon, daß es dann 5 Stunden Ihres Lebens kosten kann.

Und Sie können sich sicher sein, daß ich vielleicht etwas vorlauter geworden bin, aber immer noch so dezent auftrete, daß es meinem Anliegen angemessen erscheint, denn laut war ich noch nie, eher engagiert und beharrlich. Ich nutze in diesem Fall ein anderes, angemessen direktes und freches Vokabular und das elektronische Zeitalter, um mich verständlich zu machen.

Aber wenn Sie es wünschen, würde er sich ganz allein und nur für Sie noch einmal auf einen Berg stellen und DIESES sein Anliegen vortragen, bevor es ihn erneut einen schmerzhaften Tod kostet.

Peter Janssens Eines Tages kam einer

Ja, Karol Wojtyla hat vieles verkehrt gemacht, aber er hat sich mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften bemüht, das seiner Ansicht nach Richtige zu tun, was ich von Ihrer Kirche, angesichts Ihrer Position nicht behaupten kann.

Christus schaut Ihnen bei Ihrer Arbeit mit Sicherheit zu, nutzen Sie seine kostbare, aber dennoch endlose Zeit, denn er wäre ausgesprochen traurig, wenn er seine Welt danach noch einmal zur Ordnung rufen müßte.

ALSO:

Wenn dein Kind dich morgen fragt...(das ist das Motto des Kirchentags von 2005 gewesen)

liebe Bischöfin, lieber Bischof, liebes Synoden- und Ratsmitglied der EKD,

ob Du Dich wirklich an alle Gebote und Gesetze Gottes hältst,

Und ob Du sie überhaupt noch kennst?

Wie lautet Deine Antwort?

5. Buch Mose (Deuteronomium)

6,20 Wenn dich nun dein Sohn morgen fragen wird: Was sind das für Vermahnungen, Gebote und Rechte, die euch der HERR, unser Gott, geboten hat?, 6,21 so sollst du deinem Sohn sagen: Wir waren Knechte des Pharao in Ägypten, und der HERR führte uns aus Ägypten mit mächtiger Hand; 6,22 und der HERR tat große und furchtbare Zeichen und Wunder an Ägypten und am Pharao und an seinem ganzen Hause vor unsern Augen 6,23 und führte uns von dort weg, um uns hineinzubringen und uns das Land zu geben, wie er unsern Vätern geschworen hatte. 6,24 Und der HERR hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu tun, daß wir den HERRN, unsern Gott, fürchten, auf daß es uns wohlgehe unser Leben lang, so wie es heute ist. 6,25 Und das wird unsere Gerechtigkeit sein, daß wir alle diese Gebote tun und halten vor dem HERRN, unserm Gott, wie er uns geboten hat.

Manfred Siebald Für heute und hier

 

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4. Ebene Auslebung schmutziger Wünsche und die Umkehr - SM Seiten 35 Seiten
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